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Die Siegerehrung |
Am 28.Juni 2008 haben sich zum AKiB Fußballturnier, auf dem Metrohimmel, 10 Teams von 8 Plätzen getroffen. Mit insgesamt 95 teilnehmenden Kindern und etwas weniger Erwachsenen, hatten wir ein spannendes Turnier. Das einzige Mädchenteam stellte der ASP Stadt der Kinder. Ansonsten gab es leider wenig Mädchenbeteiligung.
Den weitesten Anfahrtsweg hatte der Bauspielplatz aus Neuruppin, die jüngsten Teilnehmer mit 8 Jahren kamen vom KBH ufafabrik. Das Endspiel bestritten die Teams „ASP Stadt der Kinder 2“ gegen den „ASP Kuhfuss“ welches der ASP Stadt der Kinder letztendlich für sich entschied und den Siegerpokal gewann.
Auf den dritten Platz kam das Team des „ASP Forcki 1“. Die meisten Treffer landete der ASP Kuhfuß mit 24 Toren. Einen großen Dank an alle Helfer und besonders den Schiedsrichtern die ihr Bestes gegeben haben und das Turnier weitestgehend fair zu halten.
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Baumhaus auf dem Abenteuerspielplatz "Forcki" |
25.06.2007
StadtNatur in Berlin ist in. Das zeigt nicht nur der Widerstand von Bürgern gegen Baumfällungen am Landwehrkanal. Das behauptet auch der Münchner Professor Josef Reichholf, der in seinem neuesten Buch „Stadtnatur“ festhält, dass in keiner Stadt Deutschlands die Artenvielfalt größer ist als in Berlin. Wussten Sie beispielsweise, dass in Berlin mehr Nachtigallen nisten als in ganz Bayern?
Im Rahmen des langen Tags der StadtNatur am 1. Juli werden Kinder zwischen 8 und 12 Jahren auf einer Stadt-Natur-Fahrrad-Rallye an das Thema StadtNatur herangeführt. Rätselspiele, Quizfragen und Aufgaben rund ums Thema „Natur in der Stadt“, die einzeln und in Gruppen zu lösen sind, machen die jeweils 4-stündige Rallye zu einem spannenden Erlebnis. Es gibt Preise zu gewinnen und natürlich erhalten alle am Ende einen aktuellen Wegweiser zu den Berliner Einrichtungen für selbstständige Erkundungen in der Zukunft. Denn auf Abenteuerspielplätzen und Kinderbauernhöfen können Kinder ganzjährig Natur in der Stadt spielerisch erleben.
Route Nord-Ost – Begleitung: Maritta Giermann
START 14 Uhr Abenteuer- und Bauspielplatz Forcki (Forckenbeckplatz) – Kai Rühmann Tel: 45305 6690
- Kinderfreizeiteinrichtung Känguruh (Konitzer Straße 1) – Christina Scholz Tel: 2935 0589
ENDE 18 Uhr Kinderbauernhof Mauerplatz (Adalbertstr/Bethaniendamm) – Heike Böziger Tel: 615 32 68
Route Südost – Begleitung: Mike Reiche
START 14 Uhr Interkulturelles Kinder- und Elternzentrum "Am Tower" (Oderstraße 174) Claudia Krause Tel: 62607781
- Spielplatz Wilde Rübe (Wildenbruchstraße 25) – Sigrid Schumacher Tel: 5682 7845
ENDE 18 Uhr Kinderbauernhof auf dem Görlitzer (Wiener Straße 59) – Lars Herrmann Tel: 611 74 24
Route Südwest – Begleitung: Andreas Knöbel
START 14 Uhr: Abenteuerspielplatz Sodener 29 (Sodener Straße 29) – Werner Lachmann Tel: 824 10 34
- Kinderfreizeittreff und Bauspielplatz Menzeldorf (Menzelstraße 5-7) – Peter Weise Tel: 8560 5113
- Abenteuerspielplatz am Insulaner (Bergstraße 51) – Reinhald Happke Tel: 7978 6617
ENDE 18 Uhr: Kinderbauernhof NUSZ ufafabrik (Viktoriastraße 12-18) – Andreas Knöbel Tel: 751 72 44
Route Nord-West – Begleitung: Oliver Ginsberg
START 14 Uhr Moabiter Kinderhof (Seydlitzstraße 12) - Ursula Grieger Tel 394 66 62
- Klara-Franke-Spielplatz (Lehrter Straße 31-34) – Ralf Biastoch Tel 0160-626 0802
- Weddinger Kinderfarm (Luxemburger Straße 25) – Siegfried Kühbauer Tel 462 10 92
ENDE 18 Uhr Abenteuerspielplatz TELUX (Tegeler Straße) – Maria Richter Tel 462 98 29
04.10.2006
Bis zu 150 Besucher täglich und über 100.000 Seitenzugriffe jährlich konnten bereits die alten Seiten des Berliner Landesverbandes Abenteuerspielplätze und Kinderbauernhöfe in Berlin e.V. (kurz: AKiB) verzeichnen und machten sie damit zum wichtigsten Informationsmedium über die Angebote der Berliner Plätze und die pädagogischen Konzepte dieser außer-schulischen Freizeit- und Bildungseinrichtungen.
Mit dem Relaunch der Homepage wird der zunehmenden Nutzung des Internets als Informationsmedium und den interaktiven Gestaltungsmöglichkeiten Rechnung getragen. Anstatt Zeit und Geld in umfangreiche gedruckte Informationsmaterialien zu investieren, die oft schon nach 1-2 Jahren wieder veraltet sind, wird der Verband die Plätze künftig ausführlicher online präsentieren. Durch einen passwortgeschützten Zugang können Mitgliedseinrichtungen ihre jeweilige Darstellung ab sofort jederzeit aktualisieren und darüber hinaus die Homepage des Dachverbandes als Material-Tauschbörse und für Stellenausschreibungen nutzen.
Interessierte Besucher, Fachkräfte und an Kooperation interessierte Unternehmen können sich über Serviceangebote informieren oder in der Online-Datenbank Fachartikel und Literatur oder Kontaktadressen finden. Nachrichten- und Terminfelder erleichtern Presse, Funk und Fernsehen die Berichterstattung.
Die Inhalte auf der neuen Homepage wurden neu sortiert, übersichtlicher aufbereitet und zusätzlich mit einer Suchfunktion ausgestattet. Besonderer Wert wurde darauf gelegt, die Seite auch Menschen mit Behinderungen besser zugänglich zu machen.
Verständnis für ökologische Zusammenhänge, die Aneignung von sozialen und kommunikativen Kompetenzen – insbesondere die Fähigkeit Entscheidungen und Konflikte demokratisch auszuhandeln – und nicht zuletzt die Möglichkeit, individuelle Fähigkeiten beispielsweise durch kulturelle und handwerkliche Betätigung und den verantwortungsvollen Umgang mit Tieren zu entfalten kommen in der Schule oft zu kurz.
In der Diskussion um die Ganztagsschule wird leider oft vernachlässigt, welche ganzheitlichen Bildungsmöglichkeiten “mit Kopf, Herz und Hand” solche außerschulischen Freizeit- und Bildungseinrichtungen seit Jahren bereit stellen. Deshalb versuchen wir mit unserer Online-Offensive auch die Bildungsdiskussion zu bereichern.
Weltweit gibt es für solche Einrichtungen, die versuchen Spiel- und Bewegungsbedürfnisse der Kinder mit der Möglichkeit zur selbstständigen Gestaltung des eigenen Spiel- und Lebensraums zu verbinden kein vergleichbares Portal. Dementsprechend klicken Besucher aus allen Kontinenten die Homepage des Landesverbandes an und fast jede Woche erhält er Anfragen zu Literatur, Besuchs- und Kooperationsmöglichkeiten, wie sie beispielsweise jüngst in Zusammenarbeit mit der Agentur „Unternehmen-Partner der Jugend“ und der Firma „Rolls Royce“ umgesetzt wurden.
Konsequenterweise ist die Seite so angelegt, dass eine Erweiterung auf Mehrsprachigkeit problemlos möglich ist. Dazu fehlen dem zurzeit ehrenamtlich strukturierten Verband, der bisher keinerlei öffentliche Fördermittel erhält allerdings im Moment noch die Mittel.
10.06.2006
In einem knappen Endspiel mit Elfmeterschießen konnten die Nachwuchsfußballer vom Abenteuerspielplatz Forcki aus Friedrichshain den ersten Landescup der Abenteuerspielplätze und Kinderbauernhöfe für sich entscheiden.
Insgesamt 8 Teams waren bei strahlendem Sonnenschein und inspiriert durch das Auftaktspiel der Fußball-WM am Vortag zum Sportplatz in der Lobeckstraße nach Kreuzberg gekommen. In drei der Teams dominierten sogar die Mädchen.
Richtig interkulturell ging es bei den Kickerinnen und Kickern vom Moabiter Kinderhof zu. Das Team vom Kinderbauernhof Görlitzer Park bestach mit besonders fantasievoll gestalteten Trikots. Gleich zwei Teams schickte der ASP "Stadt der Kinder" ins Rennen.
Am Ende setzte sich die Trainingsroutine der Forckikickers gegen die kämpferisch ebenbürtigen Wirbelstürmer vom ASP Sodener Straße aus Wilmersdorf durch.
Dafür, dass alles fair zuging sorgten viele ehrenamtliche Schiedsrichter und die gute Laune, mit der die Kids auf den Platz gekommen waren und mit der sie auch wieder gingen, denn "dabei sein ist eben doch das wichtigste". Hoffen wir, dass sich die Stimmung im Verlauf der Profi-WM ebenso gut hält.
26.11.2003
Die angekündigte Streichung von Mitteln für den Kinder-bauernhof Pinke-Panke als eine von vielen kurzsichtigen Sparmaßnahmen zu betrachten wird dem Ernst der Lage nicht gerecht. Hier geht es um mehr als den Entzug von Förder-mitteln für ein Projekt der offenen Kinder- und Jugendarbeit, das sich der Bezirk aufgrund finanzieller Nöte nicht mehr in bisheriger Höhe glaubt leisten zu können. Es geht um einen Angriff auf den Gemeinsinn. Es geht darum, ob Politik das Engagement von Bürgern mit Füßen tritt oder anerkennt, ob sie Vorbildliches und Nachahmenswertes unterstützt oder sich hinter selbstverschuldeten Sachzwängen versteckt, ob sie Hoffnung für den Bezirk und die Stadt säht oder Verzweiflung.
Über den Kinderbauernhof Pinke-Panke, seine Bedeutung für Kinder und das Leben von Familien im Stadtteil zu reden, den außergewöhnlichen Einsatz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, der weit über das hinausgeht, was gemessen an den spärlichen Gehältern von pädagogischen Fachkräften erwartet werden kann, die Fantasie und Unermüdlichkeit mit der seit Jahren aus immer weniger versucht wurde doch noch ein bisschen mehr zu machen, hieße fast Eulen nach Athen tragen. Genug ist davon in Zeitungen und Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen schon berichtet worden.
Sämtliche Sachmittel, die ein Projekt mit so großem Angebot und Besucheraufkommen ohne Zweifel benötigt, wurden bereits in den vergangenen Jahren aus der Förderung herausgenommen. Mit dem Beschluss einer weiteren Kürzung der Fördermittel um 37.000 Euro (25%) der für die Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 2. Dezember geplant ist, geht es nun darum, ob die Menschen, die das Wichtigste sind, was der Platz hat, dort weiterarbeiten können und es geht darum, ob all das zusätzliche freiwillige Engagement, die viele unbezahlt geleistete Arbeit und die materielle Unterstützung, die der Kinderbauernhof beispielsweise für die Versorgung der Tiere und dringend benötigten Ausbaumaßnahmen mobilisieren konnte, kurz: ob der Gemeinsinn von Bürgern, der hier auf beeindruckende Weise Gestalt angenommen hat, bestraft wird.
Kein Gemeinwesen kann es sich leisten, mit dem Engagement der Mitbürger so umzugehen, gerade weil es in schwierigen Zeiten auf solche Menschen angewiesen ist. Politische Entscheidungsträger die so handeln, handeln nicht fahrlässig, sondern unverantwortlich: Sie töten die Bereitschaft zu Eigeninitiative im Dienst des Gemeinsinns ab. Nicht nur die Bürgerinnen und Bürger von Pankow, die jetzt zu Recht auf die Barrikaden gehen, wir alle sollten dafür sorgen, dass sie damit nicht durchkommen. Ein Angriff auf den Kinderbauernhof ist ein Angriff auf uns alle!
12.05.2003
Bereits vor rund 10 Jahren hat eine Unfallstudie der Eigenunfallversicherung Frankfurt zu Tage gebracht, dass eine Hauptursache für die gestiegene Unfallgefährdung bei Kindern im Bewegungsmangel begründet liegt. Dieser wiederum hängt eng mit einem überzogenen Sicherheitsdenken zusammen, das die Kinder keinen Risiken aussetzen mag, woran sie ihr Körpergefühl entwickeln und lernen können, mit solchen Risiken adäquat umzugehen. Kurz: Zu hohe Sicherheitsansprüche schaffen Probleme, die sie eigentlich vorgeben, vermeiden helfen zu wollen.
Diese paradoxe Erfahrung stellt der Landesverband der Abenteuerspielplätze und Kinderbauernhöfe in den Mittelpunkt seiner diesjährigen Fachtagung. Sie findet am Montag, den 19. Mai im Haus der Demokratie statt.
?Dass Kinder, die auf Abenteuerspielplätzen und Kinderbauernhöfen nicht nur gewissen Risiken ausgesetzt sind, sondern auch ein großes Angebot an Bewegungsmöglichkeiten im freien Spiel vorfinden, gesünder aufwachsen und weniger unfallgefährdet sind, ist zwar noch nicht bewiesen; von einer solchen Grundannahme gehen wir aber ohne falsche Bescheidenheit aus?, so Oliver Ginsberg vom Vorstand des Verbandes. ?Wir wollen mit der Fachtagung jedoch kein selbstgefälliges ?Wir haben es schon immer gewusst? kultivieren, sondern uns mit allen Aspekten von Sicherheit ? und das schließt auch die Auseinandersetzung mit Gefahrenquellen ein ? gründlich befassen.?
Die Veranstaltung soll einen Bogen von präventiver Unfallvermeidung durch Bewegungsförderung über die Beachtung von Verkehrssicherheits-regeln bis zu ?Fairsicherungsfragen? spannen. Die Ergebnisse der aktuellen Sicherheitsforschung sollen in die Veranstaltung mit einfließen und auch dem Thema Hygiene sind zwei eigene Arbeitsgruppen gewidmet. Motto: Die Plätze müssen sauber genug sein, um gesund zu sein und schmutzig genug, um glücklich zu machen! Auch dem Thema ?Betreute Spielplätze als Schutzraum gegen sexuell oder anders motivierte Übergriffe? ist eine Arbeitsgruppe gewidmet.
Der Dialog mit ausgewiesenen Fachkräften aus Gesundheits- und Grün-flächenämtern, aus dem Bereich der Versicherungsdienstleistungen sowie der Beratungsstelle zu sexuellem Missbrauch ?Kind im Zentrum? soll dazu beitragen, ?in unsicheren Zeiten das richtige Augenmaß für berechtigte Sicherheitsansprüche zu entwickeln.? Die Fachtagung wendet sich an Leitungskräfte und Mitarbeitende von pädagogischen Einrichtungen. Beim Tag der offenen Tür am Samstag, den 17.Mai stehen viele Plätze für alle Berlinerinnen und Berliner offen. Anmeldung zur Tagung bis Freitag unter:
Tel: 280 96 107 oder per E-mail an akib@gmx.de
19.10.2002
In allen Berliner Bezirken gibt es Abenteuerspielplätze oder Kinderbauernhöfe auf denen zu jeder Jahreszeit etwas los ist. Ein bunter Wegweiser zeigt Kindern, Eltern, Kitagruppen und Schulklassen wie die Plätze ausgestattet sind und welche Angebote dort gemacht werden. Lage-pläne erleichtern das Finden dieser kleinen ?Stadtoasen?.
Mit dem Titel ?OASEN in der Großstadt? wollen wir darauf hinweisen, dass pädagogisch betreute Spielplätze Kindern nicht nur sinnvolle Beschäftigung bieten?, erklärt Oliver Ginsberg vom Landesverband Abenteuerspielplätze und Kinderbauernhöfe in Berlin (AKiB): ?Die Einrichtungen stellen für Familien in der Nachbarschaft oft auch Treffpunkte und wichtige Erholungsräume in einer unwirtlichen Landschaft aus Stein und Glas dar?.
Der Landesverband versucht dem wachsenden Interesse gerecht zu werden, und gibt zum zweiten Mal einen Wegweiser mit detaillierten Beschreibungen der Plätze heraus, der auch Öffnungszeiten und Ansprechpartner enthält.
Die erste Auflage war schnell vergriffen. Die aktualisierte Neuauflage erleichtert zusätzlich die Orientierung durch eine farbige Gestaltung nach Bezirken.
Auch in Sachen Finanzierung musste sich AKiB etwas einfallen lassen: Weil das Land keine Mittel zur Verfügung stellte, war der Verband ganz auf private Unterstützung angewiesen. Firmen und soziale Dienstleister unterstützten den Druck durch Anzeigen und Sponsoring.
Der Wegweiser kostet 3,50 ? und kann telefonisch (442 37 18) per Fax (440 34 146) oder E-Mail ( akib@gmx.de ) bestellt werden.
24. 09. 2001
Der unsicheren Weltlage zum Trotz veranstalten Berliner Abenteuerspielplätze und Kinderbauernhöfe auch dieses Jahr wieder ein Spielfest für Berliner Kinder und alle Erwachsenen, die noch nicht den Bezug zur Lebenswirklichkeit von Kindern verloren haben.
Gerade in Krisenzeiten können die Bedürfnisse von Kindern schnell ?unter die Räder der Zeit? geraten. Deshalb ist es wichtig, bei aller Trauer und Entsetzen über die Toten von New York jetzt besonders die Interessen der künftigen Generationen in den Mittelpunkt zu stellen.
Von Zirkusspielen über Lederarbeiten bis zur Holzwerkstatt werden 15 Einrichtungen einen ?Jahrmarkt der Mitmachangebote? abhalten. Natürlich werden auch Ponies und ein Lagerfeuer nicht fehlen über dem Stockbrot gebacken werden kann und bei sonnigem Wetter wird auch eine Solaranlage zu bewundern sein.
Eltern können sich in der Ausstellung ?Oasen in der Großstadtwüste? über die Konzepte und Angebote Einrichtungen informieren oder sich bei einer ?fair gehandelten? Tasse Kaffee und Kuchen aus dem Lehmbackofen in den Herbst einstimmen.
Für musikalisch-artistische Darbietungen sorgen die Gruppe ?Schild-Renn? vom Abenteuerlichen Bauspielplatz Kolle 37 und die Mädchen von der Weddinger Kinderfarm